Freitag, 23. Februar 2018

[Rezension] Kerstin Hohlfeld - Bevor die Stadt erwacht

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Leseprobe 


Eckdaten:
Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: Ullstein Taschenbuch (13. Oktober 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3548288537
ISBN-13: 978-3548288536
Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,1 x 18,7 cm

Inhalt gem. Ullstein:
Amelie Rothermund gehört zu den Menschen, die oft unsichtbar bleiben. Die alleinerziehende Mutter arbeitet, während alle anderen noch schlafen, damit sie tagsüber mehr Zeit für ihren Sohn Elias hat. Zur Weihnachtszeit hat der kleine Elias daher einen ganz besonderen Wunsch: Er möchte, dass seine Mama nicht immer so müde ist. Dummerweise landet sein Wunschzettel in einer Lieferung mit Backwaren, die Amelie gepackt hat, und erreicht so den Komponisten Ephraim Sasse. Ephraim möchte dem kleinen Jungen helfen. Doch dafür müsste er zum ersten Mal seit Monaten das Haus verlassen ...

Zum Buch:
Elias ist das einzige Kind seiner allein erziehenden Mutter Amelie. Um die beiden über die Runden zu bekommen, arbeitet Amelie auf 2 Arbeitsstellen. Um Zeit für Elias zu haben, arbeitet sie in der Nacht als Putzkraft und nach der Nachtschicht in einem Feinkostladen.
Elias ist ein feinfühliges liebes Kind, das spürt, wie schwer es seine Mutter hat. Es geht auf Weihnachten zu und er schreibt an den Weihnachtsmann einen Zettel mit dem Wunsch, dass seine Mutter es leichter hätte und nicht immer so müde wäre. Den Brief gibt er seiner Mutter, die ihn abschicken soll. 
Doch bei der Zustellung des Briefes geht etwas schief, denn er landet nicht wie gewünscht im Briefkasten, sondern bei dem griesgrämigen  Komponisten Ephraim Sasse.
Dieser lebt allein und zurückgezogen und versucht, eine Weihnachtsphantasie zu komponieren. Aber sein Kopf ist wie leer, hinzu kommt noch der Lärm und Stress, den der vor seiner Tür aufgestellte Weihnachtsmarkt mit sich bringt. Er ist mit sich und der Welt böse und behauptet, das würde man mit Absicht machen.

Als der Wunschzettel von Elias mitsamt gelieferten Backwaren bei ihm landet, hält er es für einen Trick, sich Almosen zu ergaunern. Er hadert mit sich und der Welt und lässt seinen Frust an allen anderen aus.
Doch der Brief bewirkt etwas in ihm und er springt über seinen Schatten und versucht, anderen zu helfen...

In der bezaubernden Geschichte von Kerstin Hohlfeld, die um die Weihnachtszeit spielt, geht es um die allein erziehende Amelie und ihren Sohn Elias, für den sie alles tun würde. Ohne zu murren hat sie 2 Jobs, damit sie ihre kleine Familie über Wasser halten kann. Aber durch die Missgunst anderer scheint nun einer der beiden Jobs wegzufallen und sie sieht sich in der Zwangslage.

Der Komponist Ephraim Sasse ist ein in sich zurückgezogener Kauz, der nur für seine Musik lebt, die ihm aber momentan abhanden gekommen scheint. 
Alles in seinem Leben geht seinen geregelten Gang, mit Abweichungen kann er schlecht umgehen. Er ist kein Menschenfreund und tut sich schwer mit ihnen, vor allem, wenn fremde Menschen seine Kreise berühren.
Als sich seine Haushälterin, die er wie ein Möbelstück behandelt, das Bein bricht und für eine ganze Weile ausfällt, sieht es schlecht aus mit seinem geregelten Tagesablauf. Der Ersatz für diese lässt sich nichts sagen und macht ihm das Leben schwer.

Amelies und Ephraims Wege kreuzen sich des öfteren und so bleibt es nicht aus, dass Ephraim von Amelies Nöten erfährt. Sie berührt etwas in ihm und so beginnt er den Versuch, ihr zu helfen.

Amelie ist die Mutter, die sich ein kleiner Junge nur wünschen kann. Sie ist immer für ihn da und versucht, seine Wünsche zu erfüllen. Sie ist fleißig und strebsam und hat ein Händchen für schöne Auslagen im Feinkostgeschäft. Aber sie hat ein Handicap, das ihr nun zum Verhängnis wird.
Ephraim ist ein Einzelgänger, immer mürrisch, unzufrieden und auf sich selbst bezogen. Ein Mann, den man nicht mögen muss und der alles andere als Sympathie in einem weckt. Und doch ist genau er es, der die größte Wandlung in der Geschichte durchmacht.

Es ist eine ans Herz gehende Geschichte, die nicht nur zur Weihnachtszeit gelesen werden sollte.
Sie berührt den Leser, macht ihn empfänglich für die Sorgen und Nöte anderer.
Das Buch spricht Dinge an wie existenziellen Arbeitsplatzverlust, finanzielle Nöte, Einsamkeit, aber auch den Wünschen auf ein besseres, leichteres Leben.

Neben den beiden Hauptsträngen von Amelie und Elias wie auch Ephraim gibt es viele kleinere Geschichten um Menschen mit ihren Sorgen und Nöten, die das Buch zu einem Ganzen machen.

Es ist ein wunderbares Buch, das mich angesprochen hat, das mich mitfühlen ließ und das man nicht aus der Hand legen mag.
Ich empfehle es sehr gern weiter und das nicht nur zur Weihnachtszeit.


Bewertung:



Zum Autorin: (Text übernommen von Ullstein)
Kerstin Hohlfeld, geboren 1965 in Magdeburg, studierte von 1985 bis 1991 Theologie in Naumburg und Berlin. Danach bekam sie erst einmal drei Kinder und sah lieber davon ab, für die Kirche zu arbeiten. Sie verlegte sich aufs Schreiben und veröffentlichte bereits mehrere Romane. 


Von Kerstin Hohlfeld wurden gelesen und rezensiert:
   


An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Verlag Ullstein
bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.



Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Donnerstag, 22. Februar 2018

[Rezension] James Dashner - Die Auserwählten in der Brandwüste (Band 2)

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Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 496
ISBN:  978-3-551-31282-2
Erscheinungstermin:
22. November 2013
Format:
Taschenbuch
Verlag: Carlsen


Klappentext gem. Carlsen: 
Sie haben einen Ausweg aus dem tödlichen Labyrinth gefunden und geglaubt, damit wäre alles vorbei. Dass sie frei sein werden und nie mehr um ihr Leben rennen müssen. Doch auf Thomas und seine Freunde wartet das Grauen: sengende Hitze, verbranntes Land und Menschen, die von einem tödlichen Virus befallen sind. Und die undurchsichtigen Schöpfer halten noch immer die Fäden in der Hand. Damit steht den Jungen die nächste Prüfung bevor. Sie müssen innerhalb von zwei Wochen die Brandwüste durchqueren, sonst sind sie verloren. Und dabei wird ihnen alles abverlangt, sogar ihre Menschlichkeit - doch dazu ist Thomas nicht bereit!


Rezension:
Thomas und seine Gefährten haben das Labyrinth überlebt. Schnell müssen sie feststellen, dass sie nicht die einzige Gruppe im Labyrinth waren, die ums Überleben kämpfte - auch eine Gruppe von Mädchen musste sich dieser Aufgabe stellen. Doch zur Ruhe kommen sie nicht, denn die nächste lebensgefährliche Aufgabe steht ihnen bevor.

Nur wenige Stunden später entdecken sie jedoch die Leichen ihrer Retter und sie wissen, es ist noch nicht vorbei. Sie müssen die Brandwüste durchqueren und das innerhalb von zwei Wochen, denn sonst werden sie alle sterben. Auch diese Prüfung müssen sie wieder zum Wohle der Menschheit hinter sich bringen.

Hierbei kommen sie an ihre Grenzen, denn immer mehr von ihnen sterben und nach und nach geht die Menschlichkeit der Überlebenden verloren. Denn unter den Menschen herrscht eine Krankheit, genannt "Brand" die ihnen Stück für Stück das nimmt, was sie zu Menschen macht und die Infizierten nach und nach in den Wahnsinn treibt. Die Gefahr lauert also nicht nur unter der gnadenlosen Sonne, sondern auch durch einen jeden Infizierten ...


Der 2. Band der Maze-Runner-Reihe! Der Plot wurde abwechslungsreich erarbeitet und dennoch muss ich sagen, er konnte mich nicht fesseln. Gefühlt sind die Nebenfiguren der Geschichte ständig gestorben, ein Todesfall jagte den nächsten. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Gerade Thomas sticht hier wieder sehr schön heraus. Den Protagonisten habe ich wirklich ins Herz geschlossen, denn dieser ist nicht bereit, sich den Gegebenheiten zu fügen. Den Schreibstil empfand ich angenehm zu lesen, doch gepackt hat er mich leider nicht. Ob ich mich noch an den 3. Band der Reihe wage, kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen.

Bewertung


Der Autor:
James Dashner wuchs in einer Kleinstadt in Georgia, USA, auf. Der dichte Wald in dieser Gegend lieferte ihm bereits als Kind viele Ideen für seine späteren Geschichten. Nach seinem Studium arbeitete James zunächst in der Wirtschaft. Doch schon bald fühlte er sich als "kreativer Mensch im Körper eines Buchhalters" gefangen und wandte sich dem Schreiben zu. Seitdem ist er Autor zahlreicher Bücher. Seine Serie "Maze Runner - Die Auserwählten" eroberte weltweit die Bestsellerlisten und hat sich inzwischen mehr als 20 Millionen Mal verkauft. Die ersten beiden Bände wurden von 20th Century Fox verfilmt, unter anderem mit Dylan O’Brien und Thomas Brodie-Sangster in den Hauptrollen. James Dashner lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern inmitten der Rocky Mountains, behauptet er zumindest. (übernommen von Carlsen)


Zur Homepage des Autoren kommt ihr hier.



Wie ich zu dem Buch kam:
Das Buch habe ich mir geliehen.

Mittwoch, 21. Februar 2018

[Rezension] James Dashner - Die Auserwählten im Labyrinth (Band 1)

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Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 496
ISBN:  978-3-551-31231-0
Erscheinungstermin:
25. April 2013
Format:
Taschenbuch
Verlag: Carlsen


Klappentext gem. Carlsen: 
Er heißt Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem seltsamen Ort gelandet – einer Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth, in dem mörderische Kreaturen lauern. Nun liegt es an ihm und den anderen Überlebenden, einen Weg in die Freiheit zu finden. Doch die Zeit drängt und nicht alle werden es schaffen …


Rezension:
Er erwacht in einem Aufzugsschacht, der nach oben fährt und landet auf einer seltsamen Lichtung. Er weiß, dass er Thomas heißt, doch mehr weiß er nicht. Auf der Lichtung gibt es ein Holzhaus, sogar einen kleinen Wald und Nutztiere und andere Menschen - etwa 50 andere Jungen sind ebenfalls dort. Sie alle kämpfen täglich um ihr Überleben, denn umgeben ist diese Lichtung von hohen Mauern, die sich ständig verändern.

Schnell steht fest, dass sich besagte Lichtung inmitten eines sich ständig verändernden Labyrinths befindet. Jeden Morgen öffnen sich die Mauern, doch abends verschieben sie sich immer wieder. Die sogenannten "Läufer" versuchen immer wieder, einen Ausweg aus dem Labyrinth zu finden - seit Jahren vergeblich. Thomas gewöhnt sich schnell an die vorherrschende Routine, doch wirklich dazu gehört er nicht - er ist anders, denn auch wenn er sich nur an seinen Namen erinnern kann, so kommt ihm das doch alles sehr bekannt vor.

Dieses Leben ändert sich jedoch an dem Tag, als anstelle der gewohnten Lebensmittellieferung ein Mädchen auf die Lichtung gebracht wird. Sie hat eine Notiz bei sich, dass sie die letzte sei. Von nun an geht es für alle ums Überleben - sie müssen einen Weg aus dem Labyrinth finden, in dem es vor ungeheuerlichen Kreaturen nur so wimmelt und ein Kampf ums nackte Überleben beginnt ...


Der 1. Band der Maze-Runner-Reihe! Der Plot wurde abwechslungsreich erarbeitet, doch ich muss gestehen, dass ich mich in die Geschichte nur schwer einfinden konnte. Zum größten Teil führe ich die Tatsache darauf zurück, dass ich mit bestimmten Wortschaffungen einige Probleme hatte. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Die Figur des Thomas fand ich ganz wundervoll, wie er sich in dieser Situation zurechtgefunden hat, einfach großartig. Den Schreibstil fand ich, bis auf die Wortschaffungen, sehr angenehm zu lesen.

Bewertung

Der Autor:
James Dashner wuchs in einer Kleinstadt in Georgia, USA, auf. Der dichte Wald in dieser Gegend lieferte ihm bereits als Kind viele Ideen für seine späteren Geschichten. Nach seinem Studium arbeitete James zunächst in der Wirtschaft. Doch schon bald fühlte er sich als "kreativer Mensch im Körper eines Buchhalters" gefangen und wandte sich dem Schreiben zu. Seitdem ist er Autor zahlreicher Bücher. Seine Serie "Maze Runner - Die Auserwählten" eroberte weltweit die Bestsellerlisten und hat sich inzwischen mehr als 20 Millionen Mal verkauft. Die ersten beiden Bände wurden von 20th Century Fox verfilmt, unter anderem mit Dylan O’Brien und Thomas Brodie-Sangster in den Hauptrollen. James Dashner lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern inmitten der Rocky Mountains, behauptet er zumindest. (übernommen von Carlsen)


Zur Homepage des Autoren kommt ihr hier.



Wie ich zu dem Buch kam:
Das Buch habe ich mir geliehen.

Dienstag, 20. Februar 2018

[Rezension] Mina Teichert - Ich wollt, ich wär ein Kaktus

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Leseprobe 




Eckdaten:
Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
Verlag: Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH (16. Januar 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3522505921
ISBN-13: 978-3522505925
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 2,5 x 21,1 cm

Inhalt gem. Planet!:
Lu wird so lange die Luft anhalten, bis Mama es sich anders überlegt und nicht wegen ihres neuen Freundes mit ihr zu Oma Käthe zieht. Eine neue Schule, ohne ihre Freunde? Das ist Bullshit! Leider hilft alles nix und Lu muss wohl oder übel ihre Kakteensammlung einpacken. Also beschließt sie, ihre Stacheln auszufahren. Doch dann trifft sie Julian und die Sache mit den Gefühlen wird noch komplizierter ...

Zum Buch:
Eine Trennung der Eltern bringt nicht nur für diese Veränderungen ins Leben, auch die Kinder sind betroffen.
So geschieht es gerade Lucinda, Lu genannt, deren Eltern sich getrennt haben. Lu's Mutter hat einen neuen Freund und nun heißt es, wegzuziehen und das auch noch ausgerechnet aufs Dorf, in das Haus ihrer Großmutter. 
Schlimm genug, dass sie Papa, ihre gewohnte Umgebung und ihre Freunde verlassen muss, aber ausgerechnet aufs Dorf und dann zur Oma Käthe? Noch langweiliger geht wohl nicht.
Eine Oma, von der sie keine guten Erinnerungen hat, neue Schule, keine Freunde, das kann doch nur in einer Katastrophe enden. Oder? ...

Auf Lu stürzt gerade alles ein. Nur weil ihre Mutter einen neuen Freund hat und sie sich von ihrem Vater getrennt hat, muss sie aus der ihr vertrauten Umgebung wegziehen, aufs Dorf.
Da wünscht sie dich doch mal wieder, einer ihrer geliebten Kakteen zu sein. Man kann sich in sich selbst zurückziehen, lässt die Stacheln draußen und niemand kann an einen heran. Schön wärs, aber es ist nur Wunschdenken.

Der erste Schultag verläuft dann auch noch fast wie erwartet. Sie findet zwar recht schnell eine neue Freudin, schafft sich aber auch gleich eine Feindin. Was für ein Einstieg. Tja und dann ist da auch noch Julian, ein Traum von einem Jungen, da kann man schon mal ins Schwärmen kommen.

Die Autorin Mina Teichert ist mir bislang mit Büchern bekannt, die sie für Erwachsene geschrieben hatte. Mit diesem Werk taucht sie nunmehr in die Welt der Kinder und Jugendlichen ein. Das Buch ist für die Altersklasse der 10 - 12jährigen konzipiert und ich denke, dass das passt und stimmig ist.

Die Autorin hat sich sehr gut in die Protagonistin Lu hineinversetzt und den Leser an deren Neuanfang in einer neuen Umgebung und neuen Lebensumständen teilhaben lassen. Lu ist typisch für ihr Alter, nicht wirklich mehr ein Kind, aber noch lange keine Erwachsene. Selbstbestimmung ist noch nicht angesagt, so dass man den Eltern folgen muss und sei es auf das Dorf. Ein wenig trotzig und maulig und mit einer eigenen Meinung aufmüpfig, aber leider oftmals ohne Erfolg. Nur gut, dass sich Lu mit ihrer Trompete zu ihren Kakteen zurückziehen kann. 

Aber es ist nicht alles schlecht, auch wenn sich Lu dagegen sträubt, es zuzugeben. Zum einen ist Jo, der Freund ihrer Mutter gar nicht so übel wie befürchtet. Dann hat er auch noch was von Katzenbabys gesagt, die sie sich anschauen könnte, aber da steht ihr doch noch ein wenig ihre eigene Sturheit im Weg.

Tage im Leben eines pupertierenden Mädchens, die Mina Teichert eingefangen hat. Man kann sich sehr gut in Lu hineinversetzen, man leidet mit ihr, fühlt sich mit ihr gemeinsam hilflos gegen alle Ungerechtigkeiten und spürt auch die Schmetterlinge, die in ihrem Bauch flattern.
Mit Humor beschreibt sie Lu's Leben auf dem Land, das gar nicht so schlimm ist wie erwartet. Lu lebt sich ein und als Leser darf man dabei sein. 
Da gibt es dann auch schon mal Situationen, bei denen man schmunzeln muss. Ich denke da mal nur an den Hahn Herbert.

Ein wunderbar unterhaltsames Buch, das zwar für Kinder und Jugendliche geschrieben wurde und somit so gar nicht meine Altersgruppe anspricht, aber mich trotzdem fasziniert hat und mir schöne Lesestunden bescherte.
Es ist ein Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.


Bewertung:


Zur Autorin:

(übernommen von Planet!)
Mina Teichert wurde in dem schneereichen Jahr 1978 in Bremen geboren und lebt mit ihrer kleinen Familie im ländlichen Idyll Niedersachsens. Nachdem sie zunächst als Kind hartnäckig das Ziel verfolgte, Kunstreiterin im Zirkus und Wahrsagerin zu werden, sattelte sie mit vierzehn um und träumte von dort an von der Schriftstellerei. Heute schreibt sie mit Begeisterung Geschichten für Jung und Alt.

Von Mina Kamp / Teichert wurden gelesen und rezensiert:
   

An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei der Autorin


Mina Teichert 

bedanken, die mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte.

Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Montag, 19. Februar 2018

[Rezension] Corrine Jackson - Touched: Der Preis der Unsterblichkeit (Band 1)

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Vorab ein paar Eckdaten:
Seitenanzahl: 416
ISBN: 978-3-522-20157-5
Erscheinungstermin: 17. Februar 2012
Format:
Hardcover
Verlag: Thienemann



Klappentext gem. Thienemann:
Wie ein feuriger Blitzschlag ...

... fühlt es sich an, als Asher in Remys Leben tritt. Doch sich ihm zu nähern, bedeutet tödliche Gefahr. Funken sprühen, wenn sie sich berühren, und diese machtvolle Energie ist kaum zu bändigen. Aber Remy will nichts mehr riskieren, zu lange hat sie gelitten unter ihrem gewalttätigen Stiefvater und der Feigheit ihrer Mutter, deren Schmerzen sie immer wieder auf sich nahm. Denn Remy verfügt über eine einzigartige Fähigkeit: Sie kann Menschen durch Berührung heilen. Im friedvollen Maine, wo ihr leiblicher Vater mit seiner neuen Familie lebt, will sie endlich ein normales Leben führen. Doch kann sie ihrem Schicksal entrinnen? Kann sie Asher entkommen?

Rezension:
Die 17-jährige Remy hatte eine alles andere als schöne Kindheit. Aufgewachsen ist sie bei ihrer Mutter Anna, einer eher schwachen Persönlichkeit, die es nicht schaffte, sich und ihr Kind vor ihrem gewalttätigen Lebensgefährten Dean zu schützen, ja schlimmer noch - im Endeffekt war es Remy, die alles wieder "in Ordnung" bringen musste, was sie ihrer Mutter zuliebe getan hat, denn Remy verfügt über die außergewöhnliche Fähigkeit, durch Berührung heilen zu können.

Nach einer besonders schlimmen Attacke von Dean landet Remy schwer verletzt im Krankenhaus. Das ruft ihren leiblichen Vater Ben auf den Plan, der bis zu diesem Zeitpunkt nichts von den Misshandlungen gegenüber seiner Tochter mitbekommen hatte. Er nimmt sie zu sich und seiner neuen Familie, zu der auch ihre jüngere Halbschwester Lucy gehört, und von nun an kann Remy endlich zur Ruhe kommen und wie jeder andere Teenager sein Leben führen.

Dazu gehört natürlich auch eine neue Schule und dort lernt sie neue Freunde kennen, zu denen auch Asher gehört. Dass irgendwas zwischen ihr und Asher ist, ist sehr schnell klar, denn zwischen den beiden sprühen die Funken. Auch scheint Asher, wie Remy, ein Geheimnis zu verbergen, nur dass Remy das Gefühl hat, dass ausgerechnet er mehr darüber weiß, wie es sich mit ihren Fähigkeiten verhält und was verbirgt er noch vor ihr?

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Der 1. Band der Touched-Reihe! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders schön fand ich, dass Remy, nach ihrer wirklich furchtbaren Kindheit, endlich in ein liebevolles Heim bei ihrem Vater kommt, doch noch immer lauert ihr Stiefvater im Hintergrund, denn auch er ahnt, dass etwas an Remy anders ist und will daraus seinen Nutzen ziehen. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich die Figur der Remy an sich mag. Sie ist eine toughe Persönlichkeit, die sehr schlimme Zeiten überstehen musste, auf Grund dessen aber anfangs nicht bereit ist, noch einmal Menschen wirklich in ihre Nähe zu lassen. Hingegen ist ihre kleine Schwester Lucy wie ein Sonnenschein, fröhlich und liebevoll und sie ist es, die es schafft, dass Remy sich nach und nach öffnet. Asher wirkt wie ein Bad Boy, der seine Geheimnisse hat und dennoch merkt man, dass Remy ihm nicht egal ist. Den Schreibstil kann ich nur als flüssig bezeichnen, Längen kamen bei mir beim Lesen nicht auf. Abschließend kann ich sagen, dass es sich um einen gelungenen Reihenauftakt handelt und ich mich auf die übrigen Bände der Reihe bereits jetzt schon freue.


Bewertung

Die Autorin:
Corrine Jackson studierte Englische Literatur, bevor sie zunächst als Grafikdesignerin arbeitete und dann in eine große Marketingagentur wechselte. Sie war außerdem Chef-Redakteurin von zwei literarischen Online-Zeitschriften und ist Mitglied der SCBWI (Society of Children’s Book Writers & Illustrators). (übernommen von Thienemann)

Zur Homepage der Autorin kommt ihr hier.


Wie ich zu dem Buch kam:

Das Buch habe ich geschenkt bekommen.

Mittwoch, 31. Januar 2018

[Kinderbuch-Rezension] Kerstin Werner / Kattia Salas - Friedolin. Weißt du, wie wertvoll du bist?

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Blick ins Buch 



Eckdaten:
Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
Verlag: Eifelbildverlag; Auflage: 3 (2. April 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3946328172
ISBN-13: 978-3946328179
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 5 - 7 Jahre
Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 1,2 x 21,6 cm

Inhalt gem. Eifelbildverlag:
Ein kleiner Fisch namens Friedolin lebt in der Eifel auf einem Bauernhof. Er ist grün, hat ein Knubbelnäschen mit roten Sommersprossen und Flossen, die aussehen wie Herzen. Kein Wunder, dass er mit seinem Aussehen von den anderen Tieren ausgelacht wird.
Doch seine Eltern schaffen es immer wieder, ihn zu stärken. Sie erklären ihm, wieso manche Tiere böse sind. Dadurch verändert Friedolin seine Einstellung. Vor allem zu sich selbst. Er versteht etwas Entscheidendes für sein Leben, was nicht nur ihn, sondern auch die Stimmung auf dem Hof verändert.
Diese Geschichte fordert uns zu einem wertschätzenden Umgang mit uns selbst und unserer Umwelt auf, damit ein friedvolleres Miteinander möglich ist.

Zum Buch:
In einem kleinen Teich auf einem Bauernhof lebt Friedolin mit seinen Eltern. Friedolin ist ein kleiner Fisch, der recht lustig aussieht. Er ist grün und hat unterschiedlich große glubschige Augen.
Friedolin ist neugierig und schwimmt des öfteren oben auf der Wasseroberfläche. Da bleibt es natürlich nicht aus, dass er andere Tiere vom Bauernhof kennenlernt.
Diese jedoch sind sehr verwundert über den kleinen Friedolin. Sie sehen ihn an und haben Vorurteile, er sei eingesperrt oder einfach zu bunt. Er ist anders als sie, er kann nicht den ganzen Tag auf der Wiese herumtollen wie die Kuh oder ist nicht so weiß wie das Schaf.
Friedolin ist jedesmal traurig und verletzt, wenn er diese Äußerungen hört und beklagt sich bei seinen Eltern, die ihm zur Seite stehen und die Andersartigkeit erklären. Dann trifft er auf Mia, eine Maus, die seine Freundin wird...

Was für ein wunderschönes Kinderbuch mit traumhaft schönen Illustrationen und einer Geschichte, die zum Nachdenken anregt.
Es zeigt auf, dass jedes Wesen anders ist, ob Schaf, Kuh, Schwein, Fisch oder Mensch, jeder ist auf seine Art andersartig und einzigartig.
Den Kindern wird durch das Buch nahegelegt zu erkennen, dass auch sie einzigartig sind und wertvoll. Niemand hat über einen anderen zu richten oder ihn zu verurteilen, nur weil er anders aussieht und anders lebt.

Auch wird den Kindern anhand der Geschichte aufgezeigt, dass es möglich ist, miteinander befreundet zu sein, sich gegenseitig zu helfen.

Die Illustrationen von Kattia Salas sind passend zum Text und einfach ein Traum. Nicht nur Kinder mögen die Zeichnungen, auch ich habe mich in den kleinen Friedolin verguckt.

Das Buch ist für 5 - 7 Jahre ausgelegt, aber es gibt wohl kein Alter, in dem es keine Freude macht, das Buch zu lesen bzw. sich anzuschauen.
Die Schriftgröße ist passend für Leseanfänger, die jeweiligen Abschnitte kurz und gut verständlich. 
Es eignet sich hervorragend zum selbst lesen oder auch zum vorlesen und gemeinsamen Anschauen.  Das Buch bietet eine gute Grundlage zum Erklären und Diskutieren mit den Kindern.

Wer anhand der Bilder noch nicht genug von Friedolin hat, der hat die Möglichkeit, sich den kleinen Kerl zu häkeln. Die Häkelanleitung findet man dazu am Ende des Buches.

Ein durchweg gelungenes Kinderbuch zum ansehen, lesen und vorlesen, das ich sehr gern weiterempfehle.

Bewertung:


Zur Autorin: (Text übernommen von Amazon)
Kerstin Werner wurde 1973 in der Eifel geboren und kann eins besonders gut: Herzen öffnen. Durch zahlreiche Seminare zum Thema Persönlichkeitsentwicklung und ihrer Ausbildung zum NLP-Coach konnte sie viele Erfahrungen sammeln, die in ihren Büchern Ausdruck finden. Sie schafft es, komplexe Themen leicht verständlich und berührend echt in die Herzen der Menschen zu transportieren. Mit ihren Texten hat sie bereits viele Menschen durch schwere Zeiten begleitet. Den Durchbruch schaffte sie mit "Wach auf - Dein Leben wartet", welches sich über 18 Monate als eBook-Bestseller Nr. 1 in Psychologie, Esoterik und Lebensführung hielt. 

Wenn sie gerade keine Bücher schreibt, folgt Kerstin ihren Herzensaufgaben als Coach und Fotografin. Außerdem liebt sie Kinder und Katzen, steckt voller Ideen, dient als Mutmacherin und ist gerne Mensch. 


An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim 


bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

Dienstag, 30. Januar 2018

[Kinderbuch-Rezension] Nymphius, Jutta / Göhlich, Susanne - Der Doktor mit dem weißen Fell

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Leseprobe 




Eckdaten:
Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
Verlag: TULIPAN VERLAG; Auflage: 1 (24. Juli 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 386429343X
ISBN-13: 978-3864293436
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 7 - 9 Jahre
Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 1 x 20 cm

Inhalt gem. Tulipan:
Maja starrt traurig aus dem Fenster des Krankenhauses. Morgen wird ihr gebrochener Arm operiert und darum muss sie im Krankenhaus bleiben. Ganz allein! Im Bett neben ihr liegt ein Mädchen, das die ganze Zeit quengelt und weint, eine echte Heulsuse eben. Sie meckert auch, als Maja das Fenster aufmacht, um frische Luft hereinzulassen. Und dann kommt mit der frischen Luft noch etwas anderes in das Zimmer! Ein weißer Puschel. Es sieht aus wie ein großer Wattebausch, oder ist es eine lebendige Schneeflocke? Der Puschel entpuppt sich als kleiner süßer Kater, dem nicht einmal Heulsuse widerstehen kann. Eines ist klar, der Kater muss bei ihnen bleiben. Auch wenn
Tiere im Krankenhaus bestimmt nicht erlaubt sind. Jetzt müssen die Mädchen zusammenhalten.

Zum Buch:
Schlimm genug ist es, dass Maja sich beim Schaukeln den Arm gebrochen hat. Zu allem Übel muss sie auch noch ins Krankenhaus und dort bleiben.
Da ihr Bruder zu klein ist und der Fürsorge ihrer Eltern bedarf, können diese nicht im Krankenhaus bleiben, sondern müssen wieder nach Hause gehen.

Zurück bleibt eine traurige Maja, die als Zimmergefährtin nur noch die Suse hat, die aber nur in ihrem Bett liegt und heult.

Maja kann es nicht mehr hören und öffnet aus Protest trotz Regen das Fenster. Plötzlich hören die Mädchen ein leises Miau und durch das Fenster kommt eine kleine weiße Katze hereinspaziert. Suse weiß es natürlich besser und bemerkt, dass es ein Kater ist.
Gerne würden die beiden den Kater verstecken, aber sie wissen, dass Tiere im Krankenhaus nicht erlaubt sind. Was tun? 
Na zuerst einmal frisst er ihnen das Abendbrot weg. Es wird ein wenig mit dem Kater gekuschelt, der genau zu wissen scheint, was die beiden Mädchen brauchen. Dann verschwindet er wieder.
Beim nächsten Regen ist er jedoch wieder zur Stelle. Maja und Suse freuen sich auf ihren Doktor, denn so haben sie den kleinen Kater genannt, sieht er doch mit seinem weißen Fell so aus, als habe er einen weißen Arztkittel an.
Sie versuchen, mehr Essen für sich zu organisieren, damit sie ihn füttern können, aber da bekommen sie plötzlich Hilfe von Kai, einer Pflegekraft...

Mit diesem Buch bekommen Kinder ab 7 Jahre eine Lektüre in die Hand, die nicht nur schön anzusehen ist durch die wundervollen Illustrationen im Buch, sondern sich auch noch hervorragend eignet, Erstleser zum Lesen zu animieren.
Es ist eine schöne Geschichte zum selbst lesen oder auch zum vorlesen. Die Schrift ist in einer ansprechenden Größe und für Erstleser geeignet. Sie hat eine angenehme Länge, so dass sich der Leser sicher über den Erfolg freut, ein ganzes Buch gelesen zu haben.

Die Autorinnen erzählen eine Geschichte, die dem Leser nahebringt, dass man gemeinsam eine ganze Menge erreichen kann. Auch dass es gar nicht so schwer ist, Freunde und Verbündete zu finden.
Sie ist kindgerecht geschrieben und leicht verständlich, so dass es beim Lesen keine Verständnisprobleme geben dürfte.

Ein wunderbares Buch, bei dem man allein schon Spaß hat, wenn man es nur durchblättert. Die Illustrationen sind passend zum Text und einfach nur schön.
Ein Buch zum lesen und vorlesen, das ich sehr gern weiterempfehle.

Bewertung:



Zu den Autorinnen:
(Text übernommen von Tulipan)
Jutta Nymphius wurde 1966 in Bremerhaven geboren. In Köln und Florenz studierte sie italienische, deutsche und spanische Literatur und arbeitete anschließend viele Jahre als Lektorin für Kinder- und Jugendbücher, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Mit ihrem Mann, ihren drei Kindern und Katze Emma lebt sie in Hamburg.
Mehr auf www.jutta-nymphius.de.

Susanne Göhlich, 1972 in Jena geboren, entwirft Plakate, arbeitet für Kindermagazine und schreibt und illustriert viele eigene Bücher, darunter auch Pappbilderbücher. Sie lebt mit ihrer Familie in Leipzig.



An dieser Stelle möchte ich mich herzlich beim
bedanken, der mir zu Rezensionszwecken das Buch zur Verfügung gestellt hat.


Danke, dass ihr vorbei geschaut habt